Krebs und Hypnose

Dokumentation einer Krebsbehandlung
 
 

1. Sitzung


Dauer ca. 120 Minuten.

Vor der Hypnose

In einem ausführlichen Vorgespräch werden alle Fragen bzgl. Hypnose besprochen.

 

Einleitung

Auf dem Relaxsessel findet die Einleitung der Hypnose statt. Aufgrund der Gesamtsituation wird die Hypnose sanft eingeleitet und entsprechend vertieft. Die Patientin erreichte einen tiefen Trancezustand. Da Patienten regelmäßig nicht feststellen können, ob sie sich denn tatsächlich in Hypnose befinden, lieferte ich, mittels einer Anleihe aus der Showhypnose, einen Beweis, dass die Hypnose erfolgreich war.

Behandlung

Zunächst erklärte ich der Patientin wie normalerweise Krebszellen, die ja bei jedem Menschen vorkommen, vom Körper an der Ausbreitung  gehindert werden, damit kein Krebs entstehen kann. Zunächst gibt es die „Markierungszellen“, die jede entartete Zelle erkennen und markieren. Dabei betonte ich, dass das Erkennen der entarteten Zellen für den „Markierungstrupp“ keinerlei Probleme aufwirft, da diese sich so leicht erkennen lassen, wie eine Palme auf einer Blumenwiese. Sind erst alle entarteten Zellen Markiert, so treten die „Fresszellen“ in Aktion und beseitigen die markierten Zellen. Zuletzt gibt es dann noch die „Kontrollzellen“. Diese melden den Vollzug der „Aufräumaktion“ und rufen die „Fresszellen“ zurück.

In Hypnose war die Patientin in der Lage in ihren eigenen Körper zu sehen. Sie visualisierte die „Markierungszellen“ als Bauarbeiter mit einem gelben Helm. Die Patientin war in der Lage die Bauarbeiter zu versammeln und einen Dialog mit diesen zu führen. Sie erklärte eindringlich die Situation, dass die Krebszellen gefunden werden sollen und dass es wichtig ist, keine Zelle unmarkiert zu lassen. Im Dialog mit den Arbeitern sicherte sie diesen jede Unterstützung bei dem Vorhaben zu. Die Patientin erkannte einen offensichtlichen „Vorarbeiter“ und befragte diesen, ob er Probleme bei der bevorstehenden Aufgabe sähe. Dieses wurde verneint. Die Markierer wurden sodann losgeschickt um im gesamten Körper ihrer Aufgabe nachzugehen.

Nun wurden die Fresszellen zusammengerufen. Die Patientin erkannte sie an einem weißen Helm. Auch diese wurden freundlich instruiert. Nach erfolgter Markierung sollten sie zuverlässig alle markierten Zellen beseitigen. Wiederum erkannte die Patientin eine Person, die der Chef der Truppe war. Der Dialog ähnelte dem, der mit dem Markierungsvorarbeiter geführt wurde.

Zuletzt erhielten die blaubehelmten „Kontrollarbeiter“ ihre Instruktionen.

Nach der nun schon vergangenen Zeit sprach die Patientin den Vorarbeiter des Markierungstrupps an und fragte ihn, ob alles gut funktioniere. Dieser bot ihr an, sie könne sich selber davon überzeugen. Die Patientin konnte daraufhin den rot markierten Tumor in der Leber sehen. Es war zu sehen, dass die Fresszellen bereits dabei waren, diesen zu bearbeiten. Der Tumor erschien ihr als tote, dunkle Masse. Ein e Ansprache des Tumors blieb ohne Antwort. Der Vorarbeiter versprach abschließend noch, dass er sehr gründlich vorgehen werde und keine entartete Zelle unentdeckt bliebe.

Ausleitung

Alle Inhalte der Sitzung wurden wiederholt und auf Dauer verankert. Die Körperfunktionen nebst Selbstheilungskräfte wurden auf „optimal“ gesetzt. Zuversicht und Wohlgefühl wurden angeregt. Bei „3“ war die Patientin dann wieder zurück im Hier und Jetzt.

 

Nach der Hypnose

Die Patientin fühlte sich wohl und zuversichtlich. Die neue Erfahrung einer Hypnose hinterließ positive Spuren.

Behandler am 9.9.15 17:24, kommentieren

Ich stelle mich vor

Hallo ihr lieben, Ich möchte mich kurz vorstellen ...ich bin Helen,40 jahre alt und an Krebs erkrankt ... 2006 Erstdiagnose Brustkrebs... OP,Lymphknotenentfernung danach Chemotherapie und Bestrahlung ... 2011 Knochenmetastasen... 2013 Metastase in den Eierstöcken... Chemo bis 2014, 2015 Lebermetastasen...bis jetzt andauernde Chemo, Seit gestern auch viele kleine Herde in der Lunge ... Ja,reicht eigentlich langsam oder?

Helen am 16.9.15 15:34, kommentieren

Diagnose

2006 Brustkrebs

Brusterhaltend, Chemo, Bestrahlung

2011 Knochenmetastasen

Antihormonbehandlung

 Dann immer wieder neue Knochenmetastasen ...Knochenmarks Karzinose ... Letztes Jahr Metastase im Eierstock ...12 mal paclitaxel Chemo ... Dann erstmal überhaupt keine Therapie weil Schnauze voll ... Und jetzt seit März multiple Lebermetastasen ...aktuell gerade wieder Chemo doxorubizin...

 

H. am 9.9.15 17:21, kommentieren

Zweck des Blogs

Der Blog soll ergründen, ob die Paranormale Heilung nach Frese ® auch in der Behandlung von Krebserkrankungen wirksam ist..Die Behandlungen finden in Hypnose statt. Es handelt sich hierbei um die detaillierte Dokumentation der Behandlungen. Da es sich um einen Versuch handelt, ist der Verlauf völlig offen. Sowohl Erfolge als auch Misserfolge werden authentisch dokumentiert. Weder der Behandler, noch die Probandin werden für ihren Einsatz finanziell entlohnt, um eine wirkliche Authenzität zu gewährleisten.

Der Blog ist abonnierbar. Kommentare sind erwünscht, so sie nicht anonym abgegeben werden und die Nettiquette nicht verletzen. Auch die Ärzte, Betreuer und nahestehende Personen des Probanden sind gerne aufgefordert, den Blog aktiv mit zu gestalten.

Das Therapiekonzept finden Sie hier

Behandler am 9.9.15 17:13, kommentieren